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SUMMARY:Sozialarchiv 29.4/18:30 - Buchpräsentation Kampfzone Ossola
DESCRIPTION:Buchpräsentation «Kampfzone Ossola» – Zürich\, 29. April 2026 – Mittwoch\, 29. April 2026\, 18.30 Uhr Schweizerisches Sozialarchiv\, Stadelhoferstrasse 12\, 8001 Zürich · Medienraum \nIm Herbst 1944 entstand nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt eine freie Partisanenrepublik. 40 Tage lang hielt die Repubblica dell’Ossola der deutschen Wehrmacht und den italienischen Faschisten stand. Die Schweiz war dabei nicht nur Zuschauerin: Tessinerinnen und Tessiner schmuggelten Waffen und Medikamente über die Grenze\, versteckten Verfolgte\, einige kämpften sogar in den Reihen der Resistenza. Dafür riskierten sie Bussen\, Gefängnisstrafen – und das Schweizer Bürgerrecht. \n \nDas neue Buch von Raphael Rues und Andrej Abplanalp zeichnet auf rund 190 Seiten und mit 60 Karten und Bildern nach\, wie die Region Ossola zwischen 1943 und 1945 zur eigentlichen Kampfzone wurde\, und wie tief die Schweiz – trotz offizieller Neutralität – in dieses Geschehen hineingezogen wurde. Das Buch entwirrt das komplexe Geflecht zwischen Partisanen\, deutschen Besatzern\, faschistischen Milizen und den zunehmend unter Druck geratenden Schweizer Behörden. Es leistet damit auch einen Beitrag zur aktuellen Debatte über die Rehabilitierung jener Schweizerinnen und Schweizer\, die im Zweiten Weltkrieg die italienische Resistenza oder die französische Résistance unterstützt haben – ein Thema\, das die eidgenössischen Räte im Frühjahr 2026 beschäftigt. \nDie Buchpräsentation findet im Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich statt\, einem der bedeutendsten Archive zur Schweizer Sozial- und Bewegungsgeschichte – ein passender Ort für eine Geschichte\, die von gewöhnlichen Menschen in aussergewöhnlichen Situationen handelt. \nProgramm Buchpräsentation mit den Autoren Raphael Rues und Andrej Abplanalp sowie Andreas Rieger (Gruppo per la Memoria 1943–1945). Anschliessend Apéro. \nRaphael Rues und Andrej Abplanalp: Kampfzone Ossola – Der Widerstand an der Schweizer Südgrenze 1943–1945 Verlag Hier und Jetzt\, März 2026. 190 Seiten\, gebunden. Fr./€ 29.– ISBN 978-3-03919-666-1 · www.kampfzoneossola.ch \n    \n        \n                    \n        \n            \n                Kampfzone Ossola: Der Widerstand an der Schweizer Südgrenze 1943–1945\n            \n\n                            \n                    Das Buch «Kampfzone Ossola» beleuchtet die Rolle der Schweiz – insbesondere des Tessins und des Wallis – im Widerstandskampf an der Südgrenze während der letzten Kriegsjahre 1943–1945. Es zeigt\, wie die Schweizer Neutralität in der Praxis weit mehr war als blosses Abseits­stehen: Durch die Aufnahme von Flüchtlingen und die Unterstützung der Partisanen im Ossolagebiet wurden Tausende Menschenleben gerettet. 80 Jahre danach schliesst das Werk eine Lücke in der Schweizer Geschichtsschreibung und liefert einen wichtigen Beitrag zur laufenden parlamentarischen Debatte um die Rehabilitierung jener Schweizerinnen und Schweizer\, die den Widerstand in Norditalien unterstützten. \n                \n            \n            \n                Più Informazioni
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SUMMARY:Schmuggellandschaften: Buchvernissage Zürich 27.5.2026
DESCRIPTION:Buchvernissage am 27. Mai 2026 im Zentrum Karl der Grosse in Zürich\nJetzt hier vorbestellen! \nZigaretten im Rucksack\, Kaffee in versteckten Taschen\, nächtliche Pfade über steile Alpenpässe – während mehr als eines Jahrhunderts gehörte der Schmuggel zum Alltag an der schweizerischen Südgrenze. Eine weitgehend vergessene Sozialgeschichte\, die nun in einem aussergewöhnlichen Wanderbuch wieder lebendig wird. \nAm Mittwoch\, 27. Mai 2026 laden Dominik Siegrist und Franz Ebner zur Vernissage von Schmuggellandschaften ins Zentrum Karl der Grosse in der Zürcher Altstadt ein. Zusammen mit elf weiteren Autor:innen erzählen sie vom Schmuggel zwischen der Schweiz und Italien von 1861 bis 1975. \nDie Geschichte dieser Grenzregion ist voller Widersprüche: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Schmuggel in der Schweiz unter dem Titel «Export II» legalisiert\, während er in Italien weiterhin verboten blieb. Was für die einen Wirtschaftskriminalität war\, bedeutete für viele Bergbewohner das tägliche Überleben. \nAuf rund vierzig ausgewählten Wanderungen führt das Buch durch die Landschaften dieser vergessenen Bergwirtschaft. Thematische Kapitel\, historische Fotos\, Karten und wandertechnische Informationen machen die Sozialgeschichte des klassischen Schmuggels im Gelände erlebbar. \nDie Autor:innen:\nStéphane Andereggen\, Adriano Bazzocco\, Franz Ebner\, Elsbeth Flüeler\, Manuel Haas\, Raphael Rues\, Dominik Siegrist\, David Spinnler\, Andrea Tognina\, Edita Truninger\, Andreas Weissen und Ivo Zanoni.\nEin Werk\, das Geschichte und Wandern verbindet – und uns daran erinnert\, dass die Grenze nie nur eine Linie auf der Karte war\, sondern ein Lebensraum mit eigenen Regeln und Geschichten.
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